Gottesdienste

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Wiederbeginn von Gottesdiensten in der St. Viti – Kirche Zeven

Über einige Wochen waren Gottesdienste verboten – nun lässt das Land Niedersachsen sie wieder zu. Der Kirchenvorstand der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Zeven hat entschieden: Am nächsten Sonntag, dem 10. Mai, um 10 Uhr findet in der St. Viti-Kirche wieder ein Gottesdienst statt, und dann auch an den weiteren Sonn- und Feiertagen.

Der Wiederbeginn von Gottesdiensten bedeutet keine Rückkehr zu der Normalität, wie die Gemeinde sie vor der Corona-Krise erlebt hat. Denn die Gottesdienste werden bis auf Weiteres unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln gefeiert. Das bedeutet konkret:

  • Jede/r Gottesdienstteilnehmer/in bringt ihre/seine eigene Nase-Mund-Maske mit, wie sie auch beim Einkaufen in Läden vorgeschrieben ist. Ohne diese Maske ist eine Teilnahme nicht möglich.
  • Menschen mit Krankheitssymptomen dürfen leider nicht teilnehmen. Menschen, die einer Risikogruppe angehören, entscheiden selbst über ihre Teilnahme.
  • Am Eingang der Kirche muss jeder mit dem bereitstehenden Desinfektionsmittel seine Hände einreiben.
  • Auf Gemeindegesang muss leider verzichtet werden. Wissenschaftler haben nämlich festgestellt: Der hohe Ausstoß von Aerosolen beim Singen fördert die Gefahr der Viren-Übertragung. So muss die Gemeinde ohne den gemeinsamen Gesang auskommen. Jedoch werden Kirchenmusiker/innen Musik zum Zuhören spielen.
  • Die Gottesdienstteilnehmer müssen mindestens 1,5 m voneinander entfernt Platz nehmen. (Personen, die in einem Haushalt wohnen, dürfen nebeneinandersitzen.) Um das zu gewährleisten, werden in der St. Viti – Kirche nur die Stühle stehen gelassen, die besetzt werden dürfen.
  • Wegen des vorgeschriebenen Mindestabstandes zwischen den besetzten Plätzen verringert sich die größtmögliche Zahl der Gottesdienstbesucher pro Kirche. Die Zevener St. Viti – Kirche fasst unter den erwähnten Bedingungen max. 60 Besucher/innen. Der Kirchenvorstand hat aber beschlossen, auf eine vorherige Steuerung der Besucherzahl – etwa durch Voranmeldung - zu verzichten.

Auch für Taufen und Trauungen gelten die erwähnten Regeln.